Freiwillige Feuerwehr Nordkirchen
Hier finden sie eine Auflistung der interessantesten Einsätze der letzten Zeit.
Eine Liste mit allen Einsätzen eines Jahres erreichen sie über die entsprechende Jahreszahl im Menü auf der linken Seite.
Es wurde ein Feuer in einem Wohnhaus gemeldet. Beim eintreffen der Feuerwehr stand die Küche im Vollbrand, hohe Flammen schlugen aus den entsprechenden Fenstern des Erdgeschosses. Alle Bewohner hatten das Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Zwei Trupps unter Atemschutz konnten das Feuer schnell in den Griff bekommen, die Küche war zu diesem Zeitpunkt aber bereits zerstört. Auch im restlichen Haus waren starke Schäden durch den Brandrauch zu verzeichnen, es war damit zunächst nicht mehr bewohnbar.

Der linke Reifen eines mit Pflanzen beladenen Pkw-Anhängers war aus unbekannter Ursache in Brand geraten. Durch die Feuerwehr konnte das Feuer, das schon auf Plane und Aufbau übergegriffen hatte, rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Fracht war durch den Fahrer rechtzeitig und noch vor eintreffen der Feuerwehr entladen und in Sicherheit gebracht worden. So waren außer dem verbrannten Reifen und einem leicht angesengten Planenaufbau keine weiteren Schäden zu verzeichnen.
Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte vor Ort, der Einsatz konnte etwas weniger als einer Stunde beendet werden. Während der Löscharbeiten war die Münsterstraße in Höhe des Golfplatzes voll gesperrt.
Anwohner beklagten sich über beißenden Brandgeruch und riefen wegen dieser Belästigung die Polizei zur Hilfe. Diese ermittelte schnell die Ursache für den Gestank, ein Mieter verbrannte alte Elektrobauteile in seinem Kamin. Daraufhin forderten die Beamten Amtshilfe von der Feuerwehr an, um die illegale Müllentsorgung zu beenden.
Ein Trupp unter Atemschutz räumte das Brandgut aus dem Kamin und transportierte es in einer Schuttmulde ins Freie, wo es dann mit dem Schnellangriff abgelöscht wurde. Während der Aktion wurde das Gebäude mittels eines Hochleistungslüfters belüftet, um Schäden durch Brandrauch zu verhindern.
Hierfür benötigten die insgesamt 16 Einsatzkräfte vor Ort eine knappe Stunde.
Ein Pkw war in seiner Garage in Brand geraten. Da sich das elektrisch angetriebene Garagentor von außen nicht mehr öffnen ließ, drang ein Trupp unter Atemschutz durch die Hintertür in die Garage ein, bekämpfte das Feuer und betätigte die Notentriegelung des Tors. Nun konnte dieses geöffnet und das Fahrzeug zur Restablöschung nach draußen gezogen werden. Abschließend wurden noch einige leicht verrauchte Räume des angebauten Wohnhauses mit einem Hochleistungslüfter belüftet.
Es waren ungefähr 40 Einsatzkräfte vor Ort, die Einsatzdauer betrug knapp 2 Stunden.